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Ugly Animals

Ungewöhnliche Tiere, verständlich erklärt

Hässliche Tiere. Geniale Biologie.

Lerne Tiere mit ungewöhnlichem Aussehen kennen – und entdecke, welche Sinne, Lebensräume und Überlebensstrategien hinter ihren Merkmalen stecken.

Den Blobfisch kennenlernen
Blobfish resting on the seafloor

Psychrolutes marcidus

Tiefsee · Südwestpazifik

Hässlich ist ein Urteil. Anpassung ist Biologie.

„Hässliche Tiere“ sind keine wissenschaftliche Gruppe. Der Ausdruck sagt mehr über den menschlichen Geschmack als über die Tiere. Für uns ist er der Einstieg in bessere Fragen: Welche Funktion hat ein Merkmal, wie entstand es und wie hilft es beim Überleben?

Die Tiere entdecken

Vierundzwanzig Gesichter, die einen zweiten Blick verdienen

Tiefseefische halten enormem Druck stand. Manche Säugetiere verlassen sich auf außergewöhnliche Sinne. Entdecke, wie ihnen ihr ungewöhnliches Aussehen im Alltag hilft.

Blobfisch01

Vom Druck geformt

Blobfisch

Sternenmull02

Spezialist des Tastsinns

Sternenmull

Fingertier03

Klopft und lauscht

Fingertier

Nasenaffe04

Eine Nase als Signal

Nasenaffe

Purpurfrosch05

Ein Leben unter der Erde

Purpurfrosch

Warzenschwein06

Hauer und Schutz

Warzenschwein

Morphology · function · survival

Mehr sehen als ein Gesicht

Eine sternförmige Nase kann die Umgebung ertasten. Ein weicher Körper kann in großer Tiefe Energie sparen. Nackte Haut, Falten, Zähne und auffällige Nasen haben eine biologische Geschichte – und genau dieser Geschichte folgen wir.

Lebensräume

Wo ungewöhnliche Formen sinnvoll werden

Tiefes Wasser, unterirdische Gänge, saisonale Feuchtgebiete und offene Grasländer begünstigen ganz unterschiedliche Körperformen.

Artenschutz

Aufmerksamkeit darf nicht von Schönheit abhängen

Arten mit wenig öffentlicher Sympathie werden leicht übersehen. Gute Belege und einprägsame Geschichten können Artenschutz weniger wählerisch machen.